Unternehmen, die flexibles Arbeiten ermöglichen möchten, müssen mit einem Kommunikationsanbieter zusammenarbeiten, der die notwendigen Sicherheits- und Datenschutzmerkmale in sein Produkt integriert hat. Das ist bei Zoom der Fall und die IDC hat es erkannt.
„Sicherheit, Datenschutz, Vertraulichkeit und Compliance sind bei der Arbeit essenziell, nicht nur bei hybrider Arbeit, und Zoom hat die notwendigen Merkmale in seine Plattform implementiert. Die Zoom-Plattform wurde nach dem Zero-Trust-Prinzip entwickelt und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Single Sign-On (SSO), die IT-Unternehmen die Umsetzung einer Zero-Trust-Strategie ermöglicht“, erklären Dickson und Rodriguez.
Die Autoren haben die Zoom-Plattform ausführlich analysiert und kamen zu dem Schluss, dass sie für ihre sämtlichen Produkte die Sicherheitsmerkmale bietet, die man für effektive und sichere Kommunikation bei der Arbeit benötigt. „Zu den entscheidenden geschäftsrelevanten Funktionen der Zoom-Plattform gehören Wasserzeichen (auch für freigegebene Inhalte sowie Meetings, Video und Audio), ein Chatiquette-Tool, das sicherheitsrelevante Schlagwörter erkennt (z. B. Kontonummern und Sozialversicherungsnummern), sowie eine standardmäßige Verschlüsselung gemäß 256-bit AES-GCM für Echtzeit-Inhalte und [übertragene] Medien[dateien].“
In dem Whitepaper werden außerdem unsere Bemühungen für die Einhaltung von Richtlinien, Initiativen wie der CISO-Rat und das Bug-Bounty-Programm, Bildungsressourcen wie das Trust Center sowie das Lerncenter und viele mehr besprochen. Auch der „Faktor Mensch“ wird in dem Dokument behandelt und wie diese Funktionen dazu beitragen, den damit einhergehenden Sicherheitsrisiken von heute entgegenzuwirken, unabhängig davon, aus welcher Branche der Kunde stammt.
„Die menschlichen Faktoren, die eine Lehrkraft der fünften Klasse bei der Verwendung der Zoom-Plattform erlebt, können für ein Unternehmen genauso aufschlussreich sein“, erklären Dickson und Rodriguez.